HPV - IMPFUNG
Wem nützt die
Während in weiten Teilen der Bevölkerung eine Impfmüdigkeit und (besonders bei naturheilkundlich orientierten) Menschen sogar teilweise eine Ablehnung von Impfungen jeglicher Art zu beobachten ist, wird die „Impfindustrie“ nicht müde, immer neue Impfungen an den Mann (oder in diesem Fall an die Frau) zu bringen. Der neueste Auswuchs ist die HPV-Impfung zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs. Ist das nicht toll? Eine kleine Spritze und schon besteht ein lebenslanger Krebsschutz – zumindest vor einer ganz speziellen Krebsart. Was mich etwas skeptisch werden lässt, ist die Tatsache, dass für diese doch eigentlich sinnvolle Sache auch noch im Fernsehen Werbung gemacht werden muss. Das ist schon ungewöhnlich, denn für verschreibungspflichtige Medikamente gibt es sonst keine Werbung in der Laienpresse oder anderen Medien. Was mich noch skeptischer werden lässt, ist das unerträgliche Spielen auf der emotionalen Klaviatur. Wenn die erfolgreiche Modedesignerin im Fernsehen erzählt, warum sie ihre Tochter hat impfen lassen, komme ich mir wie ein Kinderschänder vor, wenn ich meinen Töchtern diese Segnung der modernen Medizin vorenthalten würde. Alle meine Alarmglocken schlagen aber spätestens dann an, wenn ich erfahre, dass diese Impfung etwa 500 Euro kostet. Rechnen Sie das mal auf alle deutschen, weiblichen Teenager um, dann wissen Sie, was für die Pharmaindustrie zu verdienen ist.
HPV-Impfung: Impfungen sind abrechnungstechnisch bevorzugt Die Pharmalobby hat bei Impfungen ohnehin einige kaum zu erklärende Privilegien aus den Gesundheitspolitikern herausgekitzelt. Während nahezu alle medizinischen Leistungen budgetiert sind, d.h. sie sind „gedeckelt“, ist das ausgerechnet bei Impfungen nicht der Fall. Wenn Ärzte viele Leistungen abrechnen, dann wird der zu verteilende Kuchen nicht größer, sondern das Kuchenstückchen für die einzelne Leistung wird immer kleiner. Deshalb macht es für die meisten Kassenärzte eigentlich keinen Sinn, ihre Praxis in den letzten beiden Wochen des Quartals noch zu öffnen. Der Kuchen ist dann nämlich schon längst aufgegessen. Ganz anders bei den Impfungen: Hier gibt es kein Budget. Das Kuchenstückchen für die einzelne Impfung bleibt immer gleich groß, was für den impfenden Arzt sehr attraktiv ist. Wie die Impflobby es geschafft hat, die Politik davon zu überzeugen, dass eine Grippeimpfung gegenüber einem EKG bei Herzinfarktverdacht oder eine Polioimpfung gegenüber einer ausführlichen Beratung bei einem Suizidgefährdeten abrechnungstechnisch privilegiert sein soll, erschließt sich mir nicht unmittelbar. Jetzt wissen Sie, warum Ärzte so gerne impfen, wer will es ihnen verdenken. Das spricht ja auch nicht primär gegen Impfungen, ist eben nur ein wenig merkwürdig. HPV-Impfung: HPV-Infektionen erhöhen das Krebsrisiko Zurück
zur HPV-Impfung: Forscher haben festgestellt, dass
Infektionen mit HPV-Viren das Risiko für die
Entstehung von
Zunächst möchte ich an dieser Stelle betonen: Ich bin überhaupt nicht gegen die
HPV-Impfung. Individuell kann diese Impfung tatsächlich der entscheidende Punkt
sein, der genau dieser Frau den
HPV-Impfung: Keine Impfung ohne Risiko Die Power, mit der diese Impfung in den Markt gepeitscht wird, und die Schnelligkeit, mit der sämtliche Ämter, Impfkommissionen und selbst die Krankenkassen die Impfung durchgewunken haben, bringt meine kleinen grauen Zellen jedoch dazu, einige kritische Botenstoffe zu sezernieren. Zunächst einmal ist jede Impfung ein medizinischer Eingriff, der wohl überlegt sein will und niemals völlig ohne Risiko ist: r Beispielsweise hängt es die Industrie nicht an die große Glocke, dass in der kurzen Zeit seit der Einführung bereits ein deutsches und ein österreichisches Mädchen unmittelbar nach der Impfung gestorben sind, ohne dass andere Gründe für diese plötzlichen Todesfälle zu eruieren waren (in den USA werden bereits 33 Todesfälle bei jungen Frauen in direktem Zusammenhang mit der Impfung gebracht). Der ursächliche Zusammenhang wird bei diesen Todesfällen zwar noch kontrovers diskutiert, bei einer ganzen Reihe von sehr seltenen Nervenkrankheiten, die direkt nach der Impfung erstmals aufgetreten sind (z.B. Guillain-Barré-Syndrom), scheint es jedoch keinen Zweifel an einem kausalen Zusammenhang zu geben. r Schon in der kurzen Zeit seit Einführung der Impfung kann zwar registriert werden, dass gegen die geimpften Viren tatsächlich ein Schutz besteht, andere HPV-Viren dafür aber umso häufiger auftreten. Kritiker befürchten daher, dass die jetzigen HPV-Viren einfach durch andere abgelöst werden könnten, so dass letztlich also nichts gewonnen wäre.
r
An Nebenwirkungen wurden bisher beobachtet: Sehr häufig (≥ 10 %) Fieber,
Schmerzen, Rötung und Schwellung an der Injektionsstelle, häufig (1-10 %)
Juckreiz und Blutungen an der Injektionsstelle, selten (0,1-1 %)
Nesselsucht,
sehr selten Bronchospasmus oder
r
Da es in der Regel etwa 10 Jahre dauert, bis sich aus einer
Es ist
schon sehr merkwürdig, dass ein neues Verfahren welches zudem noch
milliardenschwere Belastungen (oder vielleicht gerade deswegen?) für das
Gesundheitssystem verursacht und zwar Wirkungen (Schutz vor
HPV-Impfung = mehr Gebärmutterhalskrebse? Nochmals: Im Einzelfall kann die HPV-Impfung möglicherweise wirklich vor Krebs schützen. Etwa bei Gebärmutterkrebsen in der Verwandtschaft oder bei jungen Prostituierten würde ich auch nach der heutigen, äußerst spärlichen Datenlage ohne zu Zögern zur Impfung raten. Bei allen anderen würde ich zunächst die wissenschaftliche Entwicklung abwarten. Was aber jeder tun kann, sind Risikofaktoren abbauen und Schutzfaktoren aufbauen, von denen wir wissen, dass sie nicht nur effektiv, sondern auch sehr kosteneffizient sind (später mehr dazu). Was ich
aber allen Ernstes behaupte, ist, dass die HPV-Impfung – selbst wenn sie denn
überhaupt vor
Krebs schützen sollte – im Einzelfall zwar
lebensrettend sein kann, in der Gesamtheit aber zu mehr
Die
Impfung verheißt einen Schutz. Auch wenn dieser nur partiell ist, wird er viele
Frauen möglicherweise zu einer riskanteren Lebensweise veranlassen. Zwar wird
offiziell weiterhin die Teilnahme an den Vorsorgeprogrammen dringend angeraten,
diese werden durch die Impfung keinesfalls überflüssig. Ob nicht eine ganze
Reihe geimpfter Frauen den vollmundigen Versprechungen der Werbung zu sehr
vertraut, nicht das Kleingedruckte liest und daher den Vorsorgeuntersuchungen
fernbleibt, ist durchaus zu befürchten. Darüber hinaus könnten mehr Frauen dazu
animiert werden, einen riskanteren Lebensstil als bisher zu praktizieren. Safer
sex ist nachgewiesenermaßen in der Lage, das Risiko für HPV-Infektionen um über
90 % zu minimieren. Wozu noch geschützten genitalen, analen oder oralen Verkehr,
wenn ich doch geimpft bin? Wenn man das Geld, welches jetzt in die Impfungen
gesteckt wird, in Kampagnen für safer sex stecken würde, wäre der Benefit (neben
Vermeidung von HPV-Infektionen außerdem noch weniger
Etwa 25
% aller jungen Frauen bis 30 Jahre haben HPV-Antikörper (bei älteren Frauen sind
es 8 %). Trotz dieser hohen „Durchseuchung“ mit HPV erkranken aber „nur“ etwa
10.000 Frauen pro Jahr an
Ich befürchte, dass hier derselbe Effekt eintritt, wie wir ihn schon bei den Herzpatienten beobachtet haben, wo trotz (oder wegen?) der guten medikamentösen Versorgung, die Risiken nicht gesunken, sondern sogar gestiegen sind (siehe auch www.ganzheits-medizin.de/lebensstilaenderungen/). Die KFZ-Versicherer können ganz Ähnliches berichten: Als das Antiblockiersystem für Bremsen eingeführt wurde, war die Euphorie gewaltig. Geringere Bremswege bzw. bessere Lenkbarkeit durch ABS → weniger Unfälle. Die KFZ-Versicherer räumten den Besitzern von Fahrzeugen mit ABS daher großzügige Rabatte ein. Diese wurden nach kurzer Zeit aber stillschweigend wieder kassiert, als sich nämlich herausstellte, dass Fahrer von Autos mit ABS nicht weniger, sondern mehr Unfälle verursachten - ganz einfach, weil sie aufgrund der vermeintlichen Sicherheit durch das ABS einem viel riskanteren Fahrstil huldigten. Ein solcher „ABS-Effekt“ ist auch bei den HPV-Impfungen durchaus zu befürchten. Merkwürdigerweise hat sich hierüber von den Verantwortlichen in Gesundheitspolitik, bei Zulassungsbehörden und in den Krankenkassengremien niemand Gedanken gemacht. Was können Männer tun, was verlangt man von Ihnen? Männer
sind an der Übertragung der HPV-Viren entscheidend beteiligt. Sie sind häufig
infiziert, merken dies aber meist nicht, da die
Infektion asymptomatisch oder nur in Form einer
leichten Schleimhautinfektion an der Eichel verläuft. Peniskrebs durch HPV-Viren
ist zwar möglich, aber sehr selten. Der Mann könnte jedoch einiges zum Schutz
der Frau tun. Aus Studien ist bekannt, dass beschnittene Männer sehr viel
weniger Überträger von HPV sind. Keine Angst, liebe Männer, auch wenn einige
Frauen manchmal gern zum Messer greifen würden, fordere ich keineswegs die
Beschneidung für alle meine Geschlechtsgenossen! Ein guter Schutzfaktor ist aber
der oben erwähnte safer sex. Das Verhüterli verhütet eben nicht nur
Schwangerschaften (recht sicher), sondern auch
Stattdessen wird jetzt schon die HPV-Impfung für männliche Teenager gefordert. Und da wird es dann endgültig bedenklich. Während die geimpften Frauen immerhin etwas für ihren eigenen Schutz (nämlich mögliche, wenn auch noch nicht bewiesene Verhinderung von Krebs) tun, wird von den Männern ein medizinischer Eingriff gefordert, der nicht völlig risikolos ist, der ihnen aber praktisch keinen Nutzen bringt. Das ist ethisch überhaupt nicht mehr vertretbar! Nirgendwo sonst in der Medizin wird die Durchführung einer medizinischen Maßnahme gefordert, um andere zu schützen, außer bei den Impfungen – und bei HPV in einem extremen Maße. Aber auch diese ethischen Aspekte habe ich in der Diskussion bisher vermisst. Wenn Milliardenumsätze im Spiel sind, gelingt es den Interessengruppen offensichtlich recht leicht, kritische Argumente aus der Diskussion völlig fernzuhalten. Männer, wascht Euch doch einfach vorher gründlichst, aber verweigert die (für Euch sicher, für die Verhütung der Gesamtheit der Gebärmutterkrebse vermutlich) nutzlose Stecherei! Neue Impfungen – Spritzen gegen einfach alles
Nebenbei: Sie glauben gar nicht, welche Impfungen derzeit alle in der Pipeline
der Pharmaindustrie stecken und darauf warten, zu einer sprudelnden Geldquelle
zu werden. Da wären z.B. Impfungen gegen
Der erstaunlichste Auswuchs des „Impfwahnes“ ist aber die Impfung gegen das Rauchen. Das ist natürlich schon verlockend. Eine kleine Spritze und schon hat man kein Verlangen mehr, spart auf die Dauer viel Geld und tut noch was für seine Gesundheit. Die Ergebnisse sind zunächst verheißungsvoll: In der Impfgruppe gab es doppelt so viele erfolgreiche Abstinenzler wie in der Gruppe mit der Placebospritze. Schaut man sich die Ergebnisse aber etwas genauer an, müsste man eigentlich zu einer negativen Bewertung kommen: In der Placebogruppe blieben nur 13 % rauchfrei, in der Verumgruppe immerhin 25 %. Das ist zwar tatsächlich doppelt so viel, aber eben nur jeder Vierte lässt trotz Impfung die Finger von der Fluppe. Der Beobachtungszeitraum betrug auch nur 8 Wochen, was für eine Nichtraucherstudie reichlich kurz ist. Oft sehen die Zahlen nach 6 oder 12 Monaten noch viel bescheidener aus. Wenn aber schon nur jeder Vierte nach 8 Wochen bei der Stange bleibt (oder eben im Erfolgsfall die Finger davon lassen), wie viele mögen es dann erst nach einem Jahr sein? Da erreiche ich mit nahezu allen anderen Entwöhnungsverfahren (von Akupunktur bis Nikotinpflaster) wesentlich bessere Werte. Und der Clou kommt noch: Die Wirkung der Spritze besteht darin, dass Antikörper gegen Nikotin gebildet werden, so dass die als angenehm und entspannend empfundenen Wirkungen des Rauchens auf das zentrale Nervensystem unterbleiben. Jetzt tun mir die armen, geimpften Raucher schon fast leid: Dreiviertel ziehen sich schon nach 8 Wochen ihre Droge wieder rein – aber nun haben sie noch nicht mal mehr Spaß dran! Wahrlich ein bedauernswertes Suchtvergnügen. Trotzdem hofft die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA, dass die Impfung rasch zur Marktreife entwickelt wird. Wovon, wenn schon nicht von Zigarettenrauch, sind die angeblichen Experten da eigentlich umnebelt? Was wir
in der Impfdiskussion, ja eigentlich überall in der Medizin, wirklich bräuchten,
ist ein Anti-Blockiersystem für den gesunden Menschenverstand bei
Entscheidungsträgern in der Gesundheitspolitik. Was wir weiterhin bräuchten,
sind Stärkung des
In der Wartezeit wünsche ich Ihnen alles Gute und viel Erfolg bei der Stärkung Ihrer eigenen Gesundheit
Nachschlag zur HPV-Impfung (Human Papilloma Virus) gegen Gebärmutterhalskrebs Nebenbei, weil es gerade zu den Impfungen passt: Vor einiger Zeit habe ich mich ja sehr kritisch zu den HPV-Impfungen geäußert http://www.1infektionen.de/hpv-impfung/. Vor kurzem (ich glaube es war in der Frankfurter Rundschau vom 06.09.09) las ich eine Übersicht mit einigen neuen „Merkwürdigkeiten“ zur HPV-Impfung: 1. Die Impfung kostet in Deutschland knapp 500 Euro. In keinem Land der Welt ist die Impfung auch nur annähernd so teuer – selbst in den USA (mit dem teuersten Gesundheitssystem der Welt), in der wohlhabenden Schweiz oder in reichen arabischen Ländern ist die HPV-Impfung viel preiswerter. Warum hat es die (ehemalige) Gesundheitsministerin Schmidt, die doch sonst für ein sozialistisches Gesundheitssystem eingetreten ist, der kapitalistischen Pharmaindustrie gestattet, ausgerechnet in Deutschland Renditen zu erzielen, wie sonst nirgendwo? Und das gilt nicht nur für Impfstoffe, sondern für viele weitere Präparate. Wenn die deutschen Krankenkassen für Pharmaka die üblichen durchschnittlichen Weltmarktpreise zahlen müssten, wären allein dadurch Milliarden einzusparen. Merkwürdigerweise wird überhaupt nicht darüber diskutiert, auch von FDP oder CDU habe ich dazu nichts vernommen. 2. Üblicherweise wird ein Medikament dann empfohlen, wenn die Wirksamkeit belegt ist. Für HPV ist bisher nicht die Wirksamkeit (Verhinderung von Krebs), sondern nur die Wirkung (Induzierung von Antikörpern gegen HPV und Verhinderung von Krebsvorstufen) belegt. Sämtliche amerikanische gynäkologische Gesellschaften und nationale Gesundheitsbehörden haben die HPV-Impfung aber großflächig in den Medien und vor allen in den Schulen propagiert – und zwar ein Jahr bevor die Studien veröffentlicht wurden, die wenigstens die Wirkung belegen. Ein Jahr bevor! Dieser Vorgang sucht in der evidenzbasierten Medizin bisher seinesgleichen. 3. Oder ist die Erklärung vielleicht darin zu suchen, dass eine sehr offensive Marketingfirma mit der Werbung für die Impfung beauftragt wurde? Wenn ich sage „sehr offensiv“, dann ist das sehr zurückhaltend gemeint. Erinnern Sie sich noch an den ersten Golfkrieg. Als es um die Frage ging, ob die USA und andere westliche Länder in den Irak einmarschieren sollten, gingen plötzlich Fernsehbilder um die Welt, die eine kuwaitische Krankenschwester zeigten, die herzerweichend berichtete, brutale irakische Soldaten hätten kuwaitische Babys aus den Brutkästen geworfen, um die Brutkästen zu stehlen. Wir wissen nicht, ob dies das Zünglein an der Waage war, welches die Entscheidung für die kriegerische Intervention herbeiführte. Wir wissen aber heute, dass das Ganze eine plumpe Fälschung war. Die angebliche Krankenschwester war Angehörige eines kuwaitischen Diplomaten in Washington. Die Werbeagentur war aber dieselbe, die heute Werbung für die HPV-Impfung macht. Noch Fragen?
P.S.: Ich bin weder Sozialist noch Impfgegner. Gegen einige Krankheiten habe ich mich bzw. meine Kinder impfen lassen. Bei manchen Impfungen habe ich aber meine Zweifel und bei anderen sehr große Bedenken. Ich bin aber sicher, dass einige industriefreundliche, kapitalistische Auswüchse unserer Gesellschaft nicht gut tun und glaube nicht, dass bei den Impfempfehlungen alles nach rationalen und wissenschaftlich nachvollziehbaren Kriterien vor sich geht. Das ist aber alles meine persönliche Meinung. Machen Sie sich Ihr eigenes Bild, aber glauben Sie nicht alles, was Ihnen die Medien oder Experten erzählen! Zur Klärung weiterer medizinischer Fragen und Behandlungs- bzw. Therapiemöglichkeiten stehe ich Ihnen im persönlichen Gespräch gerne zur Verfügung. Bitte vereinbaren Sie zuvor einen Termin in der naturkundlichen Privatambulanz. Alle notwendigen Laboruntersuchungen können in der Inneren Abteilung der Habichtswaldklinik oder der Naturheilkundlichen Privatambulanz durchgeführt werden.
Informationen über das Therapieangebot der Inneren Abteilung:
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Weitere Informationen zu Krankheiten finden Sie bei der Wicker-Gruppe unter www.informationen-zu-krankheiten.de. Info-Material zur Klinik anfordern: www.wicker-gruppe.de/infomaterial-anfordern.html Die
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