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HPV - INFEKTION ©

Die HPV-Infektion ist ein Risikofaktor - nicht mehr und nicht weniger!


HPV-Infektion erhöht das Krebsrisiko
 

Forscher haben festgestellt, dass eine HPV-Infektion mit das Risiko für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs erhöht. Wenn man sich die Werbung anschaut, dann gewinnt man den Eindruck: HPV-Infektion → automatisch und immer Krebs, keine HPV-Infektion → auch kein Krebs. Nichts ist jedoch falscher als das. Die HPV-Infektion ist ein Risikofaktor, d.h. bei Vorliegen dieses Faktors erhöht sich die Wahrscheinlichkeit - nicht mehr und nicht weniger. Es gibt auch Gebärmutterhalskrebs ohne HPV-Infektion und frau kann auch eine HPV-Infektion gehabt haben, ohne an Krebs erkranken zu müssen. Aber zu differenzierte Gedanken fördern möglicherweise die Impfmüdigkeit. 

Während in weiten Teilen der Bevölkerung eine Impfmüdigkeit und (besonders bei naturheilkundlich orientierten) Menschen sogar teilweise eine Ablehnung von Impfungen jeglicher Art zu beobachten ist, wird die „Impfindustrie“ nicht müde, immer neue Impfungen an den Mann (oder in diesem Fall an die Frau) zu bringen. Der neueste Auswuchs ist die HPV-Impfung zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs. Ist das nicht toll? Eine kleine Spritze und schon besteht ein lebenslanger Krebsschutz – zumindest vor einer ganz speziellen Krebsart. 

Was mich etwas skeptisch werden lässt, ist die Tatsache, dass für diese doch eigentlich sinnvolle Sache auch noch im Fernsehen Werbung gemacht werden muss. Das ist schon ungewöhnlich, denn für verschreibungspflichtige Medikamente gibt es sonst keine Werbung in der Laienpresse oder anderen Medien. Was mich noch skeptischer werden lässt, ist das unerträgliche Spielen auf der emotionalen Klaviatur. Wenn die erfolgreiche Modedesignerin im Fernsehen erzählt, warum sie ihre Tochter hat impfen lassen, komme ich mir wie ein Kinderschänder vor, wenn ich meinen Töchtern diese Segnung der modernen Medizin vorenthalten würde. Alle meine Alarmglocken schlagen aber spätestens dann an, wenn ich erfahre, dass diese Impfung etwa 500 Euro kostet. Rechnen Sie das mal auf alle deutschen, weiblichen Teenager um, dann wissen Sie, was für die Pharmaindustrie zu verdienen ist.

Zunächst möchte ich an dieser Stelle betonen: Ich bin überhaupt nicht gegen die HPV-Impfung. Individuell kann diese Impfung tatsächlich der entscheidende Punkt sein, der genau dieser Frau den Krebs erspart– auch wenn man das im Einzelfall eben niemals nachweisen kann. Bei Risikopersonen würde ich keine Sekunde zögern, diese HPV-Impfung unbedingt zu empfehlen, etwa wenn Gebärmutterhalskrebse schon in der Verwandtschaft aufgetreten sind oder bei promiskuitivem Sexualverhalten (was sich bei einem Teenager in der Regel natürlich schlecht voraussagen lässt).

Basisinformation HPV-Viren

Die HPV-Viren (Humane Papilloma Viren) gehören zur Gruppe der DNA-Viren. Sie befallen hauptsächlich Haut und Schleimhaut und führen zu dort tumorartigem Wachstum. Sie sind z.B. für Feigwarzen im Genitalbereich verantwortlich. Einige HPV-Viren erhöhen das Risiko für Gebärmutterhalskrebs. Auch ein Zusammenhang zu Scheiden-, Penis-, Anal- und Mundkarzinomen wird diskutiert.

HPV im EM. HPV-Viren behindern die Apoptose, den natürlichen Zelltod, und fördern so Tumorentstehung und –wachstum

Von den 118 bisher bekannten HPV-Viren können etwa 30 den Ano-Genital-Bereich infizieren. Einige davon fördern das Risiko für Krebs mehr als andere. Die Viren mit dem höchsten Risiko sind HPV 16 und 18, gefolgt von den Genotypen 31 und 33. 2005 wurden von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) die Genotypen 16, 18, 31, 33, 35, 39, 45, 51, 52, 56, 58, 59 und 66 offiziell als karzinogen eingestuft. Bei über 90 % aller Gebärmutterhalskrebse findet man vorausgegangene Infektionen mit mindestem einem dieser High-Risk-Virenstämme. Unumstritten ist aber, dass zur HPV-Infektion noch ein geschwächtes Immunsystem hinzukommen muss, damit ein  Gebärmutterhalskrebs auch ausbricht.

HPV-Iinfektion: Impfungen sind abrechnungstechnisch bevorzugt 

Die Pharmalobby hat bei Impfungen ohnehin einige kaum zu erklärende Privilegien aus den Gesundheitspolitikern herausgekitzelt. Während nahezu alle medizinischen Leistungen budgetiert sind, d.h. sie sind „gedeckelt“, ist das ausgerechnet bei Impfungen nicht der Fall. Wenn Ärzte viele Leistungen abrechnen, dann wird der zu verteilende Kuchen nicht größer, sondern das Kuchenstückchen für die einzelne Leistung wird immer kleiner. Deshalb macht es für die meisten Kassenärzte eigentlich keinen Sinn, ihre Praxis in den letzten beiden Wochen des Quartals noch zu öffnen. Der Kuchen ist dann nämlich schon längst aufgegessen. Ganz anders bei den Impfungen: Hier gibt es kein Budget. Das Kuchenstückchen für die einzelne Impfung bleibt immer gleich groß, was für den impfenden Arzt sehr attraktiv ist. Wie die Impflobby es geschafft hat, die Politik davon zu überzeugen, dass eine Grippeimpfung gegenüber einem EKG bei Herzinfarktverdacht oder eine Polioimpfung gegenüber einer ausführlichen Beratung bei einem Suizidgefährdeten abrechnungstechnisch privilegiert sein soll, erschließt sich mir nicht unmittelbar. Jetzt wissen Sie, warum Ärzte so gerne impfen, wer will es ihnen verdenken. Das spricht ja auch nicht primär gegen Impfungen, ist eben nur ein wenig merkwürdig. 

Basisinformation HPV-Impfung 

Gardasil® (seit 2006 auf dem deutschen Markt) immunisiert gegen die HPV-Viren 16, 18, 6 und 11, Cervarix® (seit 2007 auf dem deutschen Markt) immunisiert gegen die HPV-Viren 16 und 18. Infektionen durch diese beiden Viren werden bei etwa zwei Drittel aller Frauen mit Gebärmutterhalskrebs gefunden. Die gefährlichsten, aber bei weitem nicht alle Virusgruppen werden also durch die Impfung abgedeckt. Die Impfkommission empfiehlt die Impfung aller 12-17jährigen Mädchen. Die gesetzlichen Krankenversicherungen übernehmen in der Regel die Impfkosten hierfür, teilweise auch für andere Altersgruppen.

Eine Grundimmunisierung besteht aus drei intramuskulären Injektionen innerhalb von 6 Monaten. Klinische Daten für einen Schutz liegen derzeit für einen Zeitraum von etwa 5 Jahren vor. Für die in den Spritzen enthaltenen Viren beträgt der Schutz nahezu 100 %. Die Impfung wirkt nur vorbeugend, nicht jedoch bei einer bereits stattgehabten Infektion. Ob später evtl. Auffrischimpfungen erforderlich sind, ist derzeit noch völlig unbekannt.

HPV-Iinfektion: Keine Impfung ohne Risiko 

Die Power, mit der diese Impfung in den Markt gepeitscht wird, und die Schnelligkeit, mit der sämtliche Ämter, Impfkommissionen und selbst die Krankenkassen die Impfung durchgewunken haben, bringt meine kleinen grauen Zellen jedoch dazu, einige kritische Botenstoffe zu sezernieren. Zunächst einmal ist jede Impfung ein medizinischer Eingriff, der wohl überlegt sein will und niemals völlig ohne Risiko ist: 

r  Beispielsweise hängt es die Industrie nicht an die große Glocke, dass in der kurzen Zeit seit der Einführung bereits ein deutsches und ein österreichisches Mädchen unmittelbar nach der Impfung gestorben sind, ohne dass andere Gründe für diese plötzlichen Todesfälle zu eruieren waren (in den USA werden bereits 33 Todesfälle bei jungen Frauen in direktem Zusammenhang mit der Impfung gebracht). Der ursächliche Zusammenhang wird bei diesen Todesfällen zwar noch kontrovers diskutiert, bei einer ganzen Reihe von sehr seltenen Nervenkrankheiten, die direkt nach der Impfung erstmals aufgetreten sind (z.B. Guillain-Barré-Syndrom), scheint es jedoch keinen Zweifel an einem kausalen Zusammenhang zu geben.

r  Schon in der kurzen Zeit seit Einführung der Impfung kann zwar registriert werden, dass gegen die geimpften Viren tatsächlich ein Schutz besteht, andere HPV-Viren dafür aber umso häufiger auftreten. Kritiker befürchten daher, dass die jetzigen HPV-Viren einfach durch andere abgelöst werden könnten, so dass letztlich also nichts gewonnen wäre.

r  An Nebenwirkungen wurden bisher beobachtet: Sehr häufig (≥ 10 %) Fieber, Schmerzen, Rötung und Schwellung an der Injektionsstelle, häufig (1-10 %) Juckreiz und Blutungen an der Injektionsstelle, selten (0,1-1 %) Nesselsucht, sehr selten Bronchospasmus oder Arthritis.

r  Da es in der Regel etwa 10 Jahre dauert, bis sich aus einer HPV-Infektion ein Krebs entwickelt, konnte bisher nur ein Schutz der Impfung vor den HPV-Viren (und auch nur vor den wenigen in der Impfung enthaltenen Genotypen) sowie ein Schutz vor bestimmten Krebsvorstufen nachgewiesen werden. Dass die Impfung vor dem Gebärmutterhalskrebs selbst schützt, darf zwar angenommen werden, ist bisher aber überhaupt nicht bewiesen! Alle Geimpften nehmen derzeit also an einem gigantisches Versuch teil, dessen Ergebnisse wir erst frühestens in zehn Jahren kennen. Ein kardiologisches Medikament, welches mit dieser Datenlage die Zulassung für einen Schutz vor Herzinfarkt beantragen würde, bekäme diese Zulassung niemals. Ein naturheilkundliches Präparat würde bei dieser spärlichen Datenlage noch nicht einmal zur Begutachtung angenommen werden. 

Es ist schon sehr merkwürdig, dass ein neues Verfahren welches zudem noch milliardenschwere Belastungen (oder vielleicht gerade deswegen?) für das Gesundheitssystem verursacht und zwar Wirkungen (Schutz vor HPV-Infektion), aber noch keine Wirksamkeit (Schutz vor Gebärmutterhalskrebs) nachgewiesen hat, so rasch sämtliche juristischen und kassenrechtlichen Hürden überwindet, während etablierte und evidenzbasierte Verfahren wie nahezu die gesamte Phytotherapie völlig aus der Kassenerstattung gestrichen wurden. 

HPV-Infektion: nach Impfung = mehr Gebärmutterhalskrebse? 

Nochmals: Im Einzelfall kann die Impfung möglicherweise wirklich vor der HPV-Infektion und somit vor Krebs schützen. Etwa bei Gebärmutterkrebsen in der Verwandtschaft oder bei jungen Prostituierten würde ich auch nach der heutigen, äußerst spärlichen Datenlage ohne zu Zögern zur Impfung raten. Bei allen anderen würde ich zunächst die wissenschaftliche Entwicklung abwarten. Was aber jeder tun kann, sind Risikofaktoren abbauen und Schutzfaktoren aufbauen, von denen wir wissen, dass sie nicht nur effektiv, sondern auch sehr kosteneffizient sind (später mehr dazu). 

Was ich aber allen Ernstes behaupte, ist, dass die HPV-Impfung – selbst wenn sie denn überhaupt vor Krebs schützen sollte – im Einzelfall zwar lebensrettend sein kann, in der Gesamtheit aber zu mehr Gebärmutterhalskrebsen als vorher führen wird! Ich gebe zu, dass dies reine Spekulation ist, die ich nicht beweisen kann. Ich fordere sie aber auf, mich bei meiner Argumentation zu begleiten. 

Die Impfung verheißt einen Schutz vor einer HPV-Infektion. Auch wenn dieser nur partiell ist, wird er viele Frauen möglicherweise zu einer riskanteren Lebensweise veranlassen. Zwar wird offiziell weiterhin die Teilnahme an den Vorsorgeprogrammen dringend angeraten, diese werden durch die Impfung keinesfalls überflüssig. Ob nicht eine ganze Reihe geimpfter Frauen den vollmundigen Versprechungen der Werbung zu sehr vertraut, nicht das Kleingedruckte liest und daher den Vorsorgeuntersuchungen fernbleibt, ist durchaus zu befürchten. Darüber hinaus könnten mehr Frauen dazu animiert werden, einen riskanteren Lebensstil als bisher zu praktizieren. Safer sex ist nachgewiesenermaßen in der Lage, das Risiko für eine HPV-Infektion um über 90 % zu minimieren. Wozu noch geschützten genitalen, analen oder oralen Verkehr, wenn ich doch geimpft bin? Wenn man das Geld, welches jetzt in die Impfungen gesteckt wird, in Kampagnen für safer sex stecken würde, wäre der Benefit (neben Vermeidung der HPV-Infektion außerdem noch weniger Hepatitis-, HIV- und andere Infektionen) möglicherweise sogar größer. 

Etwa 25 % aller jungen Frauen bis 30 Jahre haben HPV-Antikörper (bei älteren Frauen sind es 8 %). Trotz dieser hohen „Durchseuchung“ mit HPV erkranken aber „nur“ etwa 10.000 Frauen pro Jahr an Gebärmutterhalskrebs. 3 von 4 Frauen werden also völlig umsonst geimpft, weil sie sich auch ohne Impfung niemals infizieren werden. Selbst von den Infizierten werden die allerwenigsten jemals an Gebärmutterhalskrebs erkranken. Warum nicht? Weil der Virus eben allein nicht ausreicht. Er muss auch noch auf einen fruchtbaren Boden fallen, z.B. ein geschwächtes Immunsystem. Raucherinnen haben deutlich häufiger eine HPV-Infektion und Gebärmutterhalskrebs als Nichtraucherinnen. Nach neuen Daten der Million Women Study ist allein das Übergewicht als Risikofaktor für etwa die Hälfe aller Gebärmutterhalskrebse verantwortlich. Gesunde Ernährung, regelmäßige körperliche Bewegung, adäquater Umgang mit Stress sowie eine gute Versorgung mit wichtigen Nährstoffen für das Immunsystem wie z.B. Selen, Zink, Vitamin C und D sind vermutlich auch in der Lage, das Risiko zu senken. Diese Argumente habe ich in der Diskussion zur Gebärmutterhalskrebsvorbeugung bisher noch nicht vernommen – vielleicht weil hier niemand wirklich dran verdient? Selbst wenn dies den Frauen bekannt wäre – und fast niemand sorgt dafür, dass es bekannt wird -, stellt sich die Frage, warum Frauen sich noch die Mühe machen sollen, ihr Immunsystem zu stärken. Die Spritze schützt sie doch schließlich. 

HPV-Infektion - was können Männer tun, was verlangt man von Ihnen? 

Männer sind an der Übertragung der HPV-Viren entscheidend beteiligt. Sie sind häufig infiziert, merken dies aber meist nicht, da die HPV-Infektion asymptomatisch oder nur in Form einer leichten Schleimhautinfektion an der Eichel verläuft. Peniskrebs durch HPV-Viren ist zwar möglich, aber sehr selten. Der Mann könnte jedoch einiges zum Schutz der Frau tun. Aus Studien ist bekannt, dass beschnittene Männer sehr viel weniger Überträger von HPV sind. Keine Angst, liebe Männer, auch wenn einige Frauen manchmal gern zum Messer greifen würden, fordere ich keineswegs die Beschneidung für alle meine Geschlechtsgenossen! Ein guter Schutzfaktor ist aber der oben erwähnte safer sex. Das Verhüterli verhütet eben nicht nur Schwangerschaften (recht sicher), sondern auch die HPV-Infektion (genauso sicher). Selbst wenn – etwa in einer stabilen Beziehung – auf Kondome verzichtet wird, kann der Mann etwas zum Schutz der Frau tun: Liebe Männer, straft den Songtitel "Männer sind Schweine" doch einfach Lüge und sorgt vorher für eine gute Hygiene Eures besten Stückes – und zwar auch unter der Vorhaut. Und für die Frauen: Passt auf, dass auch in der schönsten Leidenschaft dieses vielleicht lästige, aber eminent wichtige Procedere nicht vergessen wird. Denkt halt für Eure Männer mit - und damit auch an Euch! Leider habe ich diese einfache, effektive und kosteneffiziente Maßnahme bisher in der HPV-Diskussion vermisst. 

Stattdessen wird jetzt schon die HPV-Impfung für männliche Teenager gefordert. Und da wird es dann endgültig bedenklich. Während die geimpften Frauen immerhin etwas für ihren eigenen Schutz (nämlich mögliche, wenn auch noch nicht bewiesene Verhinderung von Krebs) tun, wird von den Männern ein medizinischer Eingriff gefordert, der nicht völlig risikolos ist, der ihnen aber praktisch keinen Nutzen bringt. Das ist ethisch überhaupt nicht mehr vertretbar! Nirgendwo sonst in der Medizin wird die Durchführung einer medizinischen Maßnahme gefordert, um andere zu schützen, außer bei den Impfungen – und bei HPV in einem extremen Maße. Aber auch diese ethischen Aspekte habe ich in der Diskussion bisher vermisst. Wenn Milliardenumsätze im Spiel sind, gelingt es den Interessengruppen offensichtlich recht leicht, kritische Argumente aus der Diskussion völlig fernzuhalten. Männer, wascht Euch doch einfach richtig den Pimmel, aber verweigert die (für Euch sicher, für die Verhütung der Gesamtheit der Gebärmutterkrebse vermutlich) nutzlose Stecherei! 

Was wir in der Impfdiskussion, ja eigentlich überall in der Medizin, wirklich bräuchten, ist ein gesunder Menschenverstand bei Entscheidungsträgern in der Gesundheitspolitik. Was wir weiterhin bräuchten, sind Stärkung des Immunsystems, Förderung einer gesunden Lebensweise und Eigenverantwortung für eine gesunde Lebensführung.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen alles Gute und viel Erfolg bei der Stärkung Ihrer eigenen Gesundheit

 © Dr. Volker Schmiedel
Chefarzt der Inneren Abteilung
FA für Physikalische und Rehabilitative Medizin
Naturheilverfahren, Homöopathie
Dozent für Biologische Medizin (Univ. Mailand).

Animationen animierte Augen

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Aktualisiert: Juni 2010

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