HPV - INFEKTION
Forscher haben festgestellt, dass
eine HPV-Infektion mit das Risiko für die
Entstehung von
Zunächst möchte ich an dieser Stelle betonen: Ich bin überhaupt nicht gegen die
HPV-Impfung. Individuell kann diese Impfung tatsächlich der entscheidende Punkt
sein, der genau dieser Frau den
HPV-Iinfektion: Impfungen sind abrechnungstechnisch bevorzugt Die Pharmalobby hat bei Impfungen ohnehin einige kaum zu erklärende Privilegien aus den Gesundheitspolitikern herausgekitzelt. Während nahezu alle medizinischen Leistungen budgetiert sind, d.h. sie sind „gedeckelt“, ist das ausgerechnet bei Impfungen nicht der Fall. Wenn Ärzte viele Leistungen abrechnen, dann wird der zu verteilende Kuchen nicht größer, sondern das Kuchenstückchen für die einzelne Leistung wird immer kleiner. Deshalb macht es für die meisten Kassenärzte eigentlich keinen Sinn, ihre Praxis in den letzten beiden Wochen des Quartals noch zu öffnen. Der Kuchen ist dann nämlich schon längst aufgegessen. Ganz anders bei den Impfungen: Hier gibt es kein Budget. Das Kuchenstückchen für die einzelne Impfung bleibt immer gleich groß, was für den impfenden Arzt sehr attraktiv ist. Wie die Impflobby es geschafft hat, die Politik davon zu überzeugen, dass eine Grippeimpfung gegenüber einem EKG bei Herzinfarktverdacht oder eine Polioimpfung gegenüber einer ausführlichen Beratung bei einem Suizidgefährdeten abrechnungstechnisch privilegiert sein soll, erschließt sich mir nicht unmittelbar. Jetzt wissen Sie, warum Ärzte so gerne impfen, wer will es ihnen verdenken. Das spricht ja auch nicht primär gegen Impfungen, ist eben nur ein wenig merkwürdig.
HPV-Iinfektion: Keine Impfung ohne Risiko Die Power, mit der diese Impfung in den Markt gepeitscht wird, und die Schnelligkeit, mit der sämtliche Ämter, Impfkommissionen und selbst die Krankenkassen die Impfung durchgewunken haben, bringt meine kleinen grauen Zellen jedoch dazu, einige kritische Botenstoffe zu sezernieren. Zunächst einmal ist jede Impfung ein medizinischer Eingriff, der wohl überlegt sein will und niemals völlig ohne Risiko ist: r Beispielsweise hängt es die Industrie nicht an die große Glocke, dass in der kurzen Zeit seit der Einführung bereits ein deutsches und ein österreichisches Mädchen unmittelbar nach der Impfung gestorben sind, ohne dass andere Gründe für diese plötzlichen Todesfälle zu eruieren waren (in den USA werden bereits 33 Todesfälle bei jungen Frauen in direktem Zusammenhang mit der Impfung gebracht). Der ursächliche Zusammenhang wird bei diesen Todesfällen zwar noch kontrovers diskutiert, bei einer ganzen Reihe von sehr seltenen Nervenkrankheiten, die direkt nach der Impfung erstmals aufgetreten sind (z.B. Guillain-Barré-Syndrom), scheint es jedoch keinen Zweifel an einem kausalen Zusammenhang zu geben. r Schon in der kurzen Zeit seit Einführung der Impfung kann zwar registriert werden, dass gegen die geimpften Viren tatsächlich ein Schutz besteht, andere HPV-Viren dafür aber umso häufiger auftreten. Kritiker befürchten daher, dass die jetzigen HPV-Viren einfach durch andere abgelöst werden könnten, so dass letztlich also nichts gewonnen wäre.
r
An Nebenwirkungen wurden bisher beobachtet: Sehr häufig (≥ 10 %) Fieber,
Schmerzen, Rötung und Schwellung an der Injektionsstelle, häufig (1-10 %)
Juckreiz und Blutungen an der Injektionsstelle, selten (0,1-1 %)
Nesselsucht,
sehr selten Bronchospasmus oder
r
Da es in der Regel etwa 10 Jahre dauert, bis sich aus einer
Es ist
schon sehr merkwürdig, dass ein neues Verfahren welches zudem noch
milliardenschwere Belastungen (oder vielleicht gerade deswegen?) für das
Gesundheitssystem verursacht und zwar Wirkungen (Schutz vor
HPV-Infektion: nach Impfung = mehr Gebärmutterhalskrebse? Nochmals: Im Einzelfall kann die Impfung möglicherweise wirklich vor der HPV-Infektion und somit vor Krebs schützen. Etwa bei Gebärmutterkrebsen in der Verwandtschaft oder bei jungen Prostituierten würde ich auch nach der heutigen, äußerst spärlichen Datenlage ohne zu Zögern zur Impfung raten. Bei allen anderen würde ich zunächst die wissenschaftliche Entwicklung abwarten. Was aber jeder tun kann, sind Risikofaktoren abbauen und Schutzfaktoren aufbauen, von denen wir wissen, dass sie nicht nur effektiv, sondern auch sehr kosteneffizient sind (später mehr dazu). Was ich
aber allen Ernstes behaupte, ist, dass die HPV-Impfung – selbst wenn sie denn
überhaupt vor
Krebs schützen sollte – im Einzelfall zwar
lebensrettend sein kann, in der Gesamtheit aber zu mehr
Die
Impfung verheißt einen Schutz vor einer HPV-Infektion. Auch wenn dieser nur partiell ist, wird er viele
Frauen möglicherweise zu einer riskanteren Lebensweise veranlassen. Zwar wird
offiziell weiterhin die Teilnahme an den Vorsorgeprogrammen dringend angeraten,
diese werden durch die Impfung keinesfalls überflüssig. Ob nicht eine ganze
Reihe geimpfter Frauen den vollmundigen Versprechungen der Werbung zu sehr
vertraut, nicht das Kleingedruckte liest und daher den Vorsorgeuntersuchungen
fernbleibt, ist durchaus zu befürchten. Darüber hinaus könnten mehr Frauen dazu
animiert werden, einen riskanteren Lebensstil als bisher zu praktizieren. Safer sex ist nachgewiesenermaßen in der Lage, das Risiko für
eine HPV-Infektion um über
90 % zu minimieren. Wozu noch geschützten genitalen, analen oder oralen Verkehr,
wenn ich doch geimpft bin? Wenn man das Geld, welches jetzt in die Impfungen
gesteckt wird, in Kampagnen für safer sex stecken würde, wäre der Benefit (neben
Vermeidung der HPV-Infektion außerdem noch weniger
Etwa 25
% aller jungen Frauen bis 30 Jahre haben HPV-Antikörper (bei älteren Frauen sind
es 8 %). Trotz dieser hohen „Durchseuchung“ mit HPV erkranken aber „nur“ etwa
10.000 Frauen pro Jahr an
HPV-Infektion - was können Männer tun, was verlangt man von Ihnen? Männer
sind an der Übertragung der HPV-Viren entscheidend beteiligt. Sie sind häufig
infiziert, merken dies aber meist nicht, da die HPV-Infektion asymptomatisch oder nur in Form einer
leichten Schleimhautinfektion an der Eichel verläuft. Peniskrebs durch HPV-Viren
ist zwar möglich, aber sehr selten. Der Mann könnte jedoch einiges zum Schutz
der Frau tun. Aus Studien ist bekannt, dass beschnittene Männer sehr viel
weniger Überträger von HPV sind. Keine Angst, liebe Männer, auch wenn einige
Frauen manchmal gern zum Messer greifen würden, fordere ich keineswegs die
Beschneidung für alle meine Geschlechtsgenossen! Ein guter Schutzfaktor ist aber
der oben erwähnte safer sex. Das Verhüterli verhütet eben nicht nur
Schwangerschaften (recht sicher), sondern auch die HPV- Stattdessen wird jetzt schon die HPV-Impfung für männliche Teenager gefordert. Und da wird es dann endgültig bedenklich. Während die geimpften Frauen immerhin etwas für ihren eigenen Schutz (nämlich mögliche, wenn auch noch nicht bewiesene Verhinderung von Krebs) tun, wird von den Männern ein medizinischer Eingriff gefordert, der nicht völlig risikolos ist, der ihnen aber praktisch keinen Nutzen bringt. Das ist ethisch überhaupt nicht mehr vertretbar! Nirgendwo sonst in der Medizin wird die Durchführung einer medizinischen Maßnahme gefordert, um andere zu schützen, außer bei den Impfungen – und bei HPV in einem extremen Maße. Aber auch diese ethischen Aspekte habe ich in der Diskussion bisher vermisst. Wenn Milliardenumsätze im Spiel sind, gelingt es den Interessengruppen offensichtlich recht leicht, kritische Argumente aus der Diskussion völlig fernzuhalten. Männer, wascht Euch doch einfach richtig den Pimmel, aber verweigert die (für Euch sicher, für die Verhütung der Gesamtheit der Gebärmutterkrebse vermutlich) nutzlose Stecherei! Was wir
in der Impfdiskussion, ja eigentlich überall in der Medizin, wirklich bräuchten,
ist ein gesunder Menschenverstand bei
Entscheidungsträgern in der Gesundheitspolitik. Was wir weiterhin bräuchten,
sind Stärkung des
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen alles Gute und viel Erfolg bei der Stärkung Ihrer eigenen Gesundheit
Zur Klärung weiterer medizinischer Fragen und Behandlungs- bzw. Therapiemöglichkeiten stehe ich Ihnen im persönlichen Gespräch gerne zur Verfügung. Bitte vereinbaren Sie zuvor einen Termin in der naturkundlichen Privatambulanz. Alle notwendigen Laboruntersuchungen können in der Inneren Abteilung der Habichtswaldklinik oder der Naturheilkundlichen Privatambulanz durchgeführt werden.
Informationen über das Therapieangebot der Inneren Abteilung:
Sagen Sie uns ruhig
mal Ihre Meinung!
Weitere Informationen zu Krankheiten finden Sie bei der Wicker-Gruppe unter www.informationen-zu-krankheiten.de. Info-Material zur Klinik anfordern: www.wicker-gruppe.de/infomaterial-anfordern.html Die
Klinik ist nach den Qualitätsgrundsätzen der DIN-EN ISO 9001zertifiziert. Unsere Klinik ist von allen gesetzlichen Krankenversicherungen in Deutschland nach § 111 als Rehabilitationsklinik anerkannt. Wir sind außerdem von allen privaten Krankenkassen als gemischte Anstalt anerkannt. Die Kostenübernahme muss aber zuvor bei dem jeweiligen Kostenträger beantragt werden. Bei Rückfragen bezügl. der Kostenübernahme können Sie sich gerne an unseren Verwaltungsleiter, Herrn Schenk, wenden (Servicetel.: 0800 / 8 90 11 00, Tel.: 0561-3108-621, E-Mail) Weitere Fragen?
Telefon +49 (0) 56 1- 31 08 - 102 oder - 622
·
Impressum·
Anfahrt Servicetelefon 0800 / 8 90 11 00 · Info-Fax 0800 / 7 32 73 80 Haftungshinweis: |