Vogelgrippe Das Gespenst "Vogelgrippe" geht um...
Die
Wenn man die Medienberichte der letzten Wochen kritisch verfolgt, dann hat man den Eindruck, dass Deutschland von einer kollektiven Angststörung erfasst wird. Ein Gespenst geht um in Europa – und das Gespenst heißt „Vogelgrippe“.
Vogelgrippe – tödliche Bedrohung durch unsere gefiederten Freunde? Nun ist es keineswegs das erste Mal, dass unser Volk von einer kollektiven Panikattacke heimgesucht wird. „Heimgesucht“ ist dabei sogar die falsche Beschreibung, denn Angst sucht uns eben nicht wie eine Seuche heim – wir machen sie uns selber. Erinnern Sie sich noch an das Jahr 999 (nein, ich meine nicht 1999, sondern tatsächlich 999). Vermutlich nicht. In diesem Jahr gab es nämlich nur ein bedeutsames Thema und das lautete: „Das Jüngste Gericht kommt!“ Tausend Jahre nach Christi Geburt rechnete fast jeder mit dem baldigen Ende der Welt und bereitete sich entsprechend darauf vor. Während einerseits ganze Heerzüge von reuigen Büßern sich selbst mit Peitschen blutig geißelnd durch die Straßen zogen, um Erlösung zu erlangen, verprassten und verhurten andere ihr Hab und Gut, um vor dem unausweichlichen Ende wenigstens noch ein bisschen Spaß zu haben. Von Geistlichen (Spenden für die Kirche als Ablass) und selbsternannten Untergangspropheten (die auch ihren Profit daraus zogen) wurde diese Hysterie nach Kräften geschürt. In den Geschichtsbüchern ist leider nicht berichtet, wie die bedauernswerten Menschen damit umgegangen sind, dass das Jüngste Gericht dann leider doch nicht kam… Wir als (angeblich) aufgeklärte, moderne Menschen mögen heute darüber lächeln, doch haben wir wirklich daraus gelernt? Ich befürchte nein. Denken Sie sich doch bitte einmal an Silvester 1999. Der Wechsel zum nächsten Jahrtausend stand an. Wieder gab es eine Panik. Diesmal sollten die Computer abstürzen, da die meisten nicht für den Datumswechsel programmiert gewesen seien. Züge sollten nicht mehr verkehren, Flugzeuge abstürzen, Fahrstühle stecken bleiben, Beatmungsgeräte auf Intensivstationen versagen und Atomkraftwerke explodieren. Können Sie sich noch daran erinnern? Oh ja, aber das liegt doch schon so weit zurück (gerade einmal 6 Jahre!) und wir haben schon fast alles vergessen. Es ist doch schließlich nichts passiert. Wir haben aber nicht nur die nicht eingetretene Katastrophe vergessen, sondern auch unsere eigenen bzw. die in der Gesellschaft grassierenden Ängste. Nicht Vogelgrippe, sondern Rinderwahn und SARS – wer erinnert sich noch daran? Erinnern Sie sich noch an BSE? Das war der Rinderwahnsinn. Und Wahnsinn ist hier wirklich der richtige Begriff. Tausende von Rindern in England waren betroffen und immerhin auch einige auf dem europäischen Kontinent. Einige dutzend Menschen sind in England erkrankt, wobei über Entstehung der Krankheit und Übertragungswege auf den Menschen mehr Unklarheit als Wissen besteht. Immerhin hat der kollektive „Wahnsinn“, der uns damals erfasst hat, dazu geführt, dass Teste entwickelt wurden, die auch heute noch routinemäßig durchgeführt werden und zu Milliardenumsätzen der den Test produzierenden Firma geführt hat – die übrigens von Wissenschaftlern gegründet wurde, die maßgeblich an der Erforschung von BSE und der „Aufklärung“ der Bevölkerung beteiligt waren. Wann haben Sie das letzte Mal etwas von BSE gehört? Getestet wird freilich immer noch fleißig. Vor wenigen Jahren gab es dann SARS (im Jahre 2003 – noch gar nicht so lange her). Auch hier gab es Todesfälle (die meisten in Asien) und jeder rechnete mit einer weltweiten Epidemie. Wer kennt heute noch SARS? …und jetzt die Vogelgrippe Und nun ist es halt die Vogelgrippe. Das macht sich schon gut im Fernsehen, wenn Bundeswehrsoldaten vermummt wie nach einem Nuklearkrieg tote Schwäne in Plastiktüten packen. Die Meldungen von drei an Vogelgrippe gestorbenen Kindern in Ostanatolien gingen um die Welt. Oh Gott, erst die Vogelgrippe im fernen Osten, dann schon tote Kinder in der Türkei (das ist ja schon fast Europa) und jetzt sterben schon die Schwäne auf Rügen und am Bodensee! Die Folgen: Tamiflu® (ein Anti-Virusmittel, welches bei den ersten Symptomen einer Grippe eingenommen hilfreich sein kann – die Wirkung ist übrigens keineswegs sicher) ist in den Apotheken ausverkauft, der Geflügelkonsum geht dramatisch zurück. Wie groß ist die Gefahr tatsächlich? Die Vogelgrippe ist immer noch eine Zoonose, d.h. eine Tierkrankheit. Die Vogelgrippe gibt es schon seit vielen Jahren und schon immer sind Vögel daran gestorben. Der H5N1-Virus scheint in der Tat besonders aggressiv zu sein – aber bisher eben nur für Vögel. Andere Tiere (oder Menschen) können sich nur dann anstecken, wenn sie sehr engen Kontakt zu infiziertem Geflügel haben, z.B. Katzen, die infizierte Vögel fressen. Die ostanatolischen Kinder hatten mit blutigen Hühnerköpfen gespielt – weil sie zu arm waren für anderes Spielzeug. Dies alles wird in den Medien hoch gekocht, weil es endlich mal wieder ein sensationelles Thema gibt, das die Gemüter bewegt. Vogelgrippe: Was ist wirklich gesichert? S Der H5N1-Virus ist für bestimmte Vogelarten sehr ansteckend und oft tödlich. S Die Übertragung auf andere Tierarten (einschließlich Mensch) ist nur bei intensivem Kontakt gegeben, z.B. wenn rohes Fleisch verzehrt wird oder man mit Blut oder Kot der infizierten Vögel in engen Kontakt kommt. S Eier sind wohl nicht mit Viren belastet. S Das Erhitzen tötet den Virus sicher ab. Selbst Fleisch von infiziertem Geflügel (es ist natürlich nicht empfehlenswert) könnten Sie gefahrlos verzehren, wenn es gut durchgebraten ist. S Vogelgrippe wird – nach allem, was wir bisher wissen – nicht von Mensch zu Mensch übertragen. S Die Gefahr, sich mit der Vogelgrippe anzustecken, ist für den Normalbürger unglaublich gering – die Wahrscheinlichkeit, vom Blitz erschlagen zu werden, ist weitaus höher. Vogelgrippe: Warum also diese Panik in den Medien? Eine Gefahr, die wirklich gegeben ist, besteht in der Mutation zu einem neuen Grippevirus. Wenn der Vogelgrippe virus und der herkömmliche Influenzagrippevirus in einem Organismus zusammentreffen, ist es theoretisch möglich, dass durch Gentransfer ein neuer Virus entsteht, der genauso ansteckend wie der Influenzavirus und für den Menschen genauso gefährlich wie jetzt der Vogelgrippe virus für Geflügel ist. Das wäre dann in der Tat eine Katastrophe! Es würde dann zu einer Pandemie (weltweite Epidemie) kommen, die möglicherweise zu mehreren Millionen Todesopfern führt. Die Influenza-Impfung, die in diesem Winter ganz besonders empfohlen wurde, schützt vermutlich nicht vor Vogelgrippe. Die Idee, die hinter der großflächigen Impfung steht, ist eine ganz andere: Man befürchtet, dass irgendwann herkömmliche Influenza- und Virusgrippe-Viren in einem Menschen zusammenkommen, Genmaterial austauschen und daraus dann ein neuer gefährlicher „Super-Grippe-Virus“ entsteht. Wenn nun großflächig gegen Influenza geimpft wird, ist die Wahrscheinlichkeit für ein solches Ereignis geringer. Jeder Einzelne, der sich gegen Influenza impfen lässt, mindert damit also ganz altruistisch das weltweite Risiko der Entstehung eines solchen Virus. Ich glaube aber kaum, dass in China oder Indien großflächig geimpft wird. Wenn der neue Super-Virus überhaupt entstehen sollte, dann vermutlich in einem Ballungszentrum in Asien und nicht in Castrop-Rauxel… Eine solche, gefährliche Grippepandemie wird irgendwann einmal auftreten. Dies darf als sicher gelten. In den letzten Jahrtausenden gab es etwa alle 30-40 Jahre eine solche Seuche, zuletzt 1918 (Spanische Grippe) und 1968 (Hongkonggrippe). Rein statistisch wären wir also wieder mal dran. Ob eine solche Grippe aber nächstes Jahr, in zehn Jahren oder in fünfzig Jahren kommt, kann kein Experte auch nur annähernd voraussagen. Ob es der Vogelgrippe virus sein wird, der gefährlich mutiert, oder die Gefahr aus einer ganz anderen Ecke kommt, von der wir heute noch gar nichts ahnen, steht in den Sternen. Fazit: Die aktuelle Gefahr für den einzelnen Menschen durch Vogelgrippe ist verschwindend. Die theoretische Gefahr, dass ein für Millionen Menschen gefährlicher Virus entsteht, ist sehr groß (wenn man in Jahrzehnten denkt). Was einen solchen Virus heute ungleich gefährlicher als früher machen würde, ist die Globalisierung der Welt. Es würde vermutlich nicht Monate dauern, bis der Virus einmal die Welt umrundet hat, sondern nur wenige Wochen. Vogelgrippe: Was mich wirklich aufregt, … …ist die Verhältnismäßigkeit. Wir haben panische Angst vor Gefahren, die im Promillebereich liegen. Vor den wirklich großen, realen Gefahren stecken wir wie der Vogel Strauß (das Bild passt ja hier ganz gut) den Kopf in den Sand:
S
Jedes Jahr sterben in Deutschland
mehr als 1000 Rheumatiker (manche Schätzungen gehen sogar bis 4000) nur durch
Rheumamittel, weil auf alternative oder komplementäre Behandlungsverfahren nicht
hingewiesen wird und die
S Jedes Jahr sterben allein in Deutschland 140.000 Menschen durch Zigaretten – wir fürchten uns aber, weil drei ostanatolische Kinder an Vogelgrippe gestorben sind. Nebenbei: Raucher haben ein um 50 % erhöhtes Risiko für virale Infekte (u.a. weil Raucher einen höheren Vitamin C- und Zinkverbrauch haben – unsere beiden wichtigsten Nährstoffe für das Immunsystem). Auch von einem mutierten Grippevirus werden Raucher in besonderem Maße gefährdet sein.(siehe auch: www.ganzheits-medizin.de/immunsystem/
S
Jedes Jahr werden bei
Diabetikern
mehrere Tausend Beine amputiert, mehrere Tausend erblinden, mehrere Tausend
müssen an die Dialyse, weil ihre Nieren versagen. Das Risiko für
einen Diabetiker an
Herzinfarkt oder
Schlaganfall zu versterben (welches in der
Normalbevölkerung bereits immens ist, ist für den
Diabetiker nochmals
vervielfacht). Der Diabetes mellitus Typ II ist heute eine der am schnellsten
wachsenden Seuchen. Epidemiologen haben errechnet, dass jedes zweite Kind,
welches nach dem Jahre 2000 geboren wurde, mit einer 50 %igen Wahrscheinlichkeit
irgendwann im Laufe des Lebens
Ich wehre mich nicht dagegen, dass wir uns auf die Gefahren durch eine theoretische, potentielle Gefahr wie die Grippe vorbereiten. Wir sollten aber die tatsächlichen Risiken nach ihrer relativen Bedeutung einordnen. Vor hohen Risiken (Herzinfarkt, Krebs, Diabetes) sollten wir uns mindestens ebenso schützen wie vor niedrigen (Vogelgrippe, zumindest derzeit). "Die Mikrobe ist nichts, das Terrain ist alles." Dieser Spruch stammt von Louis Pasteur, einem der Mitbegründer mikrobiologischer Forschung und Therapie. Fatalerweise scheint sich kein Gesundheitspolitiker und kein Verantwortlicher in der pharmazeutischen Industrie mehr an diesen Spruch zu erinnern. Wir wissen heute aber, dass die Aggressivität einer Mikrobe erst zusammen mit der Empfänglichkeit des Infizierten die Gefährlichkeit ausmacht. Auch auf die Abwehrkraft der Menschen sollten wir also unser Augenmerk richten. Bedenken Sie bitte: Bei der furchtbaren spanischen Grippe, der vermutlich zwischen 20 und 50 Millionen Menschen zum Opfer fielen, starben „nur“ ein bis zwei Prozent der gesamten Weltbevölkerung. 98 bis 99 % überlebten die Grippe hingegen. Obwohl sie auch mit Viren in Kontakt kamen, erkrankten sie nicht oder überlebten sie die Grippe. Was unterscheidet diese Überlebenden von den Gestorbenen? Merkwürdigerweise wird diese Frage in der modernen Medizin praktisch nicht gestellt. Nahezu alle Forschungsanstrengungen richten sich darauf, entweder Impfstoffe oder Antibiotika (bzw. Virustatika) gegen die Erreger zu entwickeln, aber nichts für den Menschen zu tun. Könnte es etwa
daran liegen, dass sich mit Impfstoffen und Antibiotika viel Geld verdienen
lässt, während die individuelle
Abwehrkraft unbeachtet bleibt, weil diese meist
von der Lebensweise bestimmt wird? Während also die Aufwendungen für den Kampf
gegen Erreger sozialisiert werden (Länder kaufen Impfstoffe/Antibiotika,
Krankenversicherungen bezahlen Impfstoffe und Therapien bei
Wichtig ist im Zusammenhang mit einer möglichen, zukünftigen, weltweiten, gefährlichen Grippepandemie, dass S ein Impfstoff gegen einen neuen Erreger vermutlich innerhalb weniger Wochen zur Verfügung steht, der erste „Durchgang“ des Virus durch die Welt aber ungeimpft überstanden werden muss
S
die heutigen Anti-Virus-Mittel (z.B.
S
Jeder für seine Abwehrkraft selbst
etwas tun muss. Auch dies schützt nicht sicher vor einer
Vogelgrippe: Was können Sie selbst tun? Die Möglichkeiten, die eigene Abwehrkraft zu stärken, sind vielfältig, haben aber alle einen großen Nachteil: Sie müssen selbst etwas tun! Hier die wichtigsten Maßnahmen: S Eine den natürlichen Tages-Rhythmen angepasste Lebensweise mit ausreichend Schlaf (bei Schlafstörungen.
S
Eine gesunde, vollwertige
S
Ggf. zusätzliche Zufuhr von Zink und
Vitamin C
in den Wintermonaten (z.B. Cefazink 10 Tabl. + ¼ TL
Vitamin C 3 x täglich). Noch
genauer kann man natürlich therapieren, wenn man vorher in einer Vollblutanalyse
die Versorgung mit den für das
Immunsystem besonders wichtigen Nährstoffen Zink,
Selen,
S
Ein mäßiger Umgang mit Genussmitteln
ist jedem angeraten – besonders aber, wenn Sie etwas für Ihr
Immunsystem tun
wollen. Raucher brauchen sich eigentlich gar nicht über die Grippe aufzuregen.
Wenn Sie nur ihr Rauchen einstellten, dann würden Sie mehr an Grippeschutz nur
durch diese Maßnahme erzielen, als mit allen anderen Maßnahmen (einschließlich
Impfung) zusammen. Koffeinhaltige Getränke fördern die Ausscheidung von Zink und
zuviel
S Und nicht vergessen wollen auch, dass die Psyche unser Immunsystem mit beeinflusst. Stress, Konflikte, unbewältigte Probleme können unsere Immunabwehr herabsetzen. Eine ganz große Schwächung stellt aber die Angst dar! „Angst essen Seele auf“ heißt es so schön in einem Film, ich möchte dies etwas abwandeln: „Angst essen Immunsystem auf“. Und genau hier betreiben unsere Journalisten, Gesundheitspolitiker, Impfstoffhersteller, Relenza®- und Tamiflu®-Produzenten (das sind auch die Profiteure an der jetzigen „Krise“) die größte Immunschwächung der deutschen Bevölkerung. Seien Sie also wachsam, fassen Sie keine toten Vögel an, tun Sie etwas für Ihr Immunsystem – ansonsten bleiben Sie aber bitte gelassen und lassen Sie sich nicht von der jetzigen Hysterie anstecken!
Haben Sie ein Auge auf alle Informationen im
Zusammenhang mit der Vogelgrippe –
Ich will mich damit keineswegs über die Vogelgrippe lustig machen und die Problematik ins Lächerliche ziehen. Aber überall, wo es ein Übermaß an Gängelei, Autorität, politischer Bevormundung oder eben Angstmache gibt – dort kommt es auch zu satirischen Gegenreaktionen (in der DDR gab es viel mehr politische Witze als in der BRD). Das heißt keineswegs, dass Sie tatsächliche Bedrohungen gar nicht mehr ernst nehmen sollen. Aber wir dürfen uns trotzdem auch einmal darüber amüsieren. Und nebenbei: Lachen stärkt das Immunsystem! In diesem Sinne noch eine Anekdote. Zitat vom stellvertretenden Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg zur Vogelgrippe (sinngemäß): „Es besteht praktische keine Gefahr für die Menschen, sich mit Vogelgrippe anzustecken. Sie dürfen sich nur nicht zu intensiv mit Vögeln beschäftigen!“ Dem kann man sich nur anschließen. Mit den besten
Wünschen für Ihr
Immunsystem und für einen angstfreien Frühling,
Zur Klärung weiterer medizinischer Fragen und Behandlungs- bzw. Therapiemöglichkeiten stehe ich Ihnen im persönlichen Gespräch gerne zur Verfügung. Bitte vereinbaren Sie zuvor einen Termin in der naturkundlichen Privatambulanz. Alle notwendigen Laboruntersuchungen können in der Inneren Abteilung der Habichtswaldklinik oder der Naturheilkundlichen Privatambulanz durchgeführt werden.
Informationen über das Therapieangebot der Inneren Abteilung:
Sagen Sie uns ruhig
mal Ihre Meinung!
Weitere Informationen zu Krankheiten finden Sie bei der Wicker-Gruppe unter www.informationen-zu-krankheiten.de. Info-Material zur Klinik anfordern: www.wicker-gruppe.de/infomaterial-anfordern.html Die
Klinik ist nach den Qualitätsgrundsätzen der DIN-EN ISO 9001zertifiziert. Unsere Klinik ist von allen gesetzlichen Krankenversicherungen in Deutschland nach § 111 als Rehabilitationsklinik anerkannt. Wir sind außerdem von allen privaten Krankenkassen als gemischte Anstalt anerkannt. Die Kostenübernahme muss aber zuvor bei dem jeweiligen Kostenträger beantragt werden. Bei Rückfragen bezügl. der Kostenübernahme können Sie sich gerne an unseren Verwaltungsleiter, Herrn Schenk, wenden (Servicetel.: 0800 / 8 90 11 00, Tel.: 0561-3108-621, E-Mail) Weitere Fragen?
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